Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: Der Gebäudesektor verfehlt seine Klimaziele weiterhin. Welche Entwicklungen jetzt für die Wohnungswirtschaft relevant sind – von Sanierungsquote und Wärmepumpen bis hin zu Datenqualität und strategischer Bestandsentwicklung.
Wie funktioniert die Aufteilung der CO₂-Kosten zwischen Mieter und Vermieter? Der Beitrag erläutert die gesetzlichen Vorgaben des CO₂-Kostenaufteilungsgesetzes, das 10-Stufenmodell sowie die Auswirkungen steigender CO₂-Preise auf Heizkosten, Abrechnung und die Wirtschaftlichkeit von Gebäudebeständen.
Zwischen Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit: Datengestützte Strategien für die Wohnungswirtschaft. Online-Podiumsdiskussion im Rahmen der Berliner Energietage. Sehen Sie jetzt die Aufzeichnung an.
Die Wohnungswirtschaft steht vor der Herausforderung, Klimaschutz und bezahlbares Wohnen in Einklang zu bringen. IoT-Technologien bieten hier einen vielversprechenden Ansatz: Sie ermöglichen eine effizientere Nutzung von Energie, reduzieren Kosten und schaffen Transparenz – auch in Bestandsgebäuden. Wie das funktioniert und welche Lösungen beyonnex als Teil der noventic group bereitstellt, zeigt dieser Beitrag.
Wenn der Ertrag für einen Investor ausbleibt, weil er vom Nutznießer seiner Investition für den neu geschaffenen Vorteil keine Rückzahlung erhält, spricht man vom Investor-Nutzer-Dilemma. Die gesetzlichen Regeln zur energetischen Modernisierung von Wohnungen werfen dieses Problem immer wieder auf.
Die Wohnungswirtschaft steht vor einer doppelten Herausforderung: Klimaneutralität erreichen und gleichzeitig bezahlbaren Wohnraum sichern. In diesem Spannungsfeld kristallisiert sich Mieterstrom zunehmend als vielversprechende Lösung heraus, die in der Lage zu sein scheint, die beiden Ziele zu vereinen.
Vom 16. bis 18. April trafen sich führende Expert:innen auf der digitalen Bühne der Energietage 2024. Ihr Thema: Lösungen für die Energiewende in Deutschland. Im Panel „Digitale Lösungsperspektiven für die Wärmewende im Gebäudebestand“ stellten Dr. Bardia Rostami (KALO), Dr. Dennis Metz (othermo) sowie Christian Wehrmaker (imovis) konkrete Lösungswege für einen für alle tragbaren Klimaschutz vor. Die Sicht der Wohnungsunternehmen auf das Thema steuerte Dr. Ingrid Vogler (GdW) bei.
Die Diskussion, eine CO2-Bepreisung für den Gebäudesektor in Deutschland einzuführen lief über mehrere Jahre auf Fachebene, bevor die Politik die Idee aufgriff und in die Tat umsetzte. Das „Klimaschutzprogramm 2030 der Bundesregierung zur Umsetzung des Klimaschutz-plans“ sieht vor, dass Deutschland bis 2030 55 Prozent weniger Treibhausgase ausstoßen soll. Dazu soll über alle Sektoren hinweg CO2 eingespart werden. Den Weg hierhin bereiten unterschiedliche Gesetze, wie beispielsweise das CO2-Kostenaufteilungs-Gesetz, worauf im Folgenden der Fokus gelegt wird.
Beim Thema Energie kann einem in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft derzeit schwindelig werden. Mit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG), ihren kurzfristigen Umsetzungsfristen und kaum erreichbaren Fördermitteln, ist die Branche am Anschlag. Dennoch: Rasant gestiegene Energiekosten lassen sich nicht wegdiskutieren, ebenso wenig wie der notwendige Beitrag der Immobilienwirtschaft an der Energiewende. Fakt ist: Von den knapp 19 Millionen Wohngebäuden in Deutschland ist der Löwenanteil mit rund 12,4 Millionen Gebäuden 1979 oder früher errichtet worden – und damit mindestens 44 Jahre alt.
Unser zweiter Nachhaltigkeitsbericht liegt jetzt vor. Erneut arbeiteten alle involvierten Fachabteilungen und der CSR-Ausschuss innerhalb der noventic group eng zusammen, um umfassend und gemäß den Standards des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) über das Geschäftsjahr 2021/22 zu berichten. Die formale Vollständigkeit der Erklärung haben wir vom Büro Deutscher Nachhaltigkeitskodex überprüfen und zertifizieren lassen.
Nachhaltigkeit steht für weit mehr als das Bewahren eines Zustands. Sie kann auch ein entscheidender Innovationstreiber sein. Eine Branche, die davon profitieren könnte, ist die Gebäudewirtschaft: Will diese das Ziel einer weitgehenden Klimaneutralität bis 2045 erreichen, muss sie rasch eine gründliche Transformation durchlaufen.
Die Klimaschutzpolitik der Europäischen Union (EU) ist eines der mittlerweile wichtigsten, präsentesten und am stärksten öffentlich diskutierten Politikfelder der EU-Institutionen und Gegenstand vielfältiger EU-Rechtssetzung.