Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz werden immer wichtiger, um ehrgeizige Energiewendeziele zu erreichen und damit einhergehende Dekarbonisierungsvorhaben in Immobilien umzusetzen. Das Konzept der Smart Buildings gewinnt in diesem Zusammenspiel zunehmend an Bedeutung.
Der dena-Gebäudereport 2026 zeigt: Der Gebäudesektor verfehlt seine Klimaziele weiterhin. Welche Entwicklungen jetzt für die Wohnungswirtschaft relevant sind – von Sanierungsquote und Wärmepumpen bis hin zu Datenqualität und strategischer Bestandsentwicklung.
Wie funktioniert die Aufteilung der CO₂-Kosten zwischen Mieter und Vermieter? Der Beitrag erläutert die gesetzlichen Vorgaben des CO₂-Kostenaufteilungsgesetzes, das 10-Stufenmodell sowie die Auswirkungen steigender CO₂-Preise auf Heizkosten, Abrechnung und die Wirtschaftlichkeit von Gebäudebeständen.
Viele Effizienzpotenziale im Gebäudebestand bleiben ungenutzt, weil belastbare Betriebsdaten fehlen. Der Beitrag erläutert, warum Transparenz über den tatsächlichen Anlagenbetrieb zur Grundlage der Wärmewende wird und welche Rolle digitale Infrastruktur dabei spielt.
Zwischen Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit: Datengestützte Strategien für die Wohnungswirtschaft. Online-Podiumsdiskussion im Rahmen der Berliner Energietage. Sehen Sie jetzt die Aufzeichnung an.
Viele Heizsysteme im Bestand arbeiten mit falsch eingestellten Heizkennlinien – das kostet Energie und senkt die Wirkung anderer Optimierungsmaßnahmen. Beitrag 3 unserer Serie zeigt, wie sich auf Basis realer Betriebsdaten fundierte Entscheidungen über Heizkennlinien treffen lassen – und warum Monitoring und smarte Thermostate dafür die Basis bilden.
Heizungsmonitoring schafft Transparenz über den realen Anlagenbetrieb. Es zeigt, wo Systeme ineffizient arbeiten, wo Einstellungen nicht passen und wo Energie verloren geht. Doch Transparenz allein verändert noch nichts. Die entscheidende Frage lautet: Wie lassen sich diese Erkenntnisse in einem heterogenen Gebäudebestand wirksam in den laufenden Betrieb überführen? Eine zentrale Stellgröße ist dabei der hydraulische Abgleich – ein bekanntes, aber in der Praxis oft nur unzureichend umgesetztes Instrument.
Wärmeversorgung verstehen, bevor man optimiert: In vielen Bestandsgebäuden fehlen verlässliche Daten über die tatsächliche Leistung der Heizungsanlage – das macht jede Optimierung zum Blindflug. Der Beitrag zeigt, warum digitales Heizungsmonitoring zum Fundament moderner Betriebsführung wird: Es schafft Transparenz über den realen Anlagenzustand, ermöglicht datenbasierte Entscheidungen und ist die Voraussetzung für wirksame, wirtschaftlich tragfähige Effizienzmaßnahmen in der Wohnungswirtschaft.
Klassische Sanierungsmaßnahmen sind teuer, komplex und kurzfristig kaum flächendeckend umsetzbar. Gleichzeitig steigen regulatorischer Druck, CO₂-Kosten und ESG-Anforderungen. Im Interview erläutert Dr. Dirk Then, CEO der noventic group, warum datenbasierte Transparenz im Anlagenbetrieb der entscheidende Hebel für Effizienz im Bestand ist – und weshalb digitale Lösungen keine Ergänzung mehr sind, sondern Voraussetzung für eine wirtschaftlich tragfähige Wärmewende.
Nicht alle Menschen können sich zu Weihnachten ihre Wünsche erfüllen. Umso schöner, wenn Unterstützung genau dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der noventic group haben sich auch 2025 an der „Aktion Tannenbaum“ des Vereins Der Hafen hilft! beteiligt, um Menschen in sozialen Einrichtungen ein Stück Weihnachtsfreude zu schenken.
Der Verbrauchsausweis basiert auf den gemessenen Energieverbräuchen der letzten drei Jahre – und liefert damit ein realistisches Bild der energetischen Nutzung eines Gebäudes. Der Beitrag erläutert, wann der Verbrauchsausweis aussagekräftiger ist als der Bedarfsausweis, wo seine Grenzen liegen und welche Rolle er für Transparenz, Vergleichbarkeit und die Planung von Sanierungsmaßnahmen spielt.