Der Klimaschutz im Gebäudesektor braucht schnelle Erfolge. Die Studie zur Rolle des Mieters im Klimaschutz zeigt, dass Mieter zu größeren Klimaschutzanstrengungen in den eigenen vier Wänden bereit sind – wenn Kosten, Komfort und Simplicity stimmen.
TU-Darmstadt-Professor Dr. Andreas Pfnür und noventic-Geschäftsführer Dr. Dirk Then diskutieren die noventic-Studie, für die 1.000 Mietenden zu ihrer Rolle im wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz befragt wurden: Wie groß ist ihre Bereitschaft, sich am wohnungswirtschaftlichen Klimaschutz zu beteiligen? Und welche Rolle spielen dabei Kosten, Automatisierungsprozesse und Digitalisierung sowie das Teilen von Verbrauchsdaten?
CDU-Bundestagsabgeordneter Rüdiger Kruse und noventic-Geschäftsführer Dr. Dirk Then im Gespräch: Im Zentrum steht der Austausch von Politik und Wirtschaft zu aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen in der Immobilienbranche.
noventic und tado° werden zukünftig gemeinsam smarte Steuerungslösungen zur effizienten Wärmeenergienutzung in Gebäuden entwickeln. Dazu wird sich die noventic als eine der führenden Unternehmensgruppen zur klimaintelligenten Steuerung von Immobilien an dem Proptech-Unternehmen beteiligen – insgesamt investieren noventic und bestehende Anteilseigner im Rahmen einer Investitionsrunde 38 Millionen Euro.
Welche Ziele die EU mit der Renovation Wave verfolgt und wie sich diese auf die deutsche Wohnungswirtschaft auswirkt, beschreibt Stefan Moser von der EU Kommission in der von der noventic group organisierten Podiumsdiskussion im Rahmen der diesjährigen Berliner Energietage.
Sabine Nallinger, Vorständin der Stiftung 2°, und Dr. Dirk Then, Geschäftsführer der noventic group erörtern in einem Gespräch wie die Branche die neuen Vorgaben des Green Deal EU im Gebäudesektor wirtschaftlich umsetzen kann.
Deutschlands Gebäudebestand soll bis 2050 nahezu klimaneutral sein. Der Weg dahin war bisher sehr kostspielig – und nicht erfolgreich genug. Nun fordern GdW und Wirtschaftsrat die Bundesregierung zu einem Paradigmenwechsel auf.
Versöhnung von Klimaschutz und Wirtschaft, das fordert Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, in seiner Eröffnungsrede auf dem dena Energiewende-Kongress 2020. Sein 20-Punkte-Plan „Klima schützen & Wirtschaft stärken“ legt die Grundlage für die Forderungen. Auch die Immobilienwirtschaft steht im Fokus.
Ab dem 01.01.2021 wird der CO2-Emissionshandel auf die Sektoren Wärme und Verkehr ausgeweitet: Damit soll das Heizen mit fossilen Brennstoffen wie Öl und Gas unattraktiver werden. Um den Anstieg der Brutto-Warm-Mieten auf einem tragbaren Niveau zu halten, wurde die Diskussion rund um die Verteilung der Kosten angestoßen: Die Bundesministerien für Finanzen, Umwelt und Justiz schlagen vor, die Umlage der entstehenden Kosten auf Mieter auf maximal 50 Prozent zu begrenzen. Vermieter sollen also die Hälfte der Mehr-Kosten durch die CO2-Bepreisung des Gebäudes tragen. Der Gesamtverband der Deutschen Wohnungswirtschaft (GdW) warnt: So könnten die nötigen Investitionen in energetische Sanierungen verzögert werden. Der GdW setzt darauf, die Kostenumlage abhängig vom Sanierungsstand der Immobilie zu betrachten.
Am 1. Juli 2020 hat Deutschland für ein halbes Jahr die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Neben dem Schwerpunktthema der Bekämpfung und Bewältigung sozioökonomischer Folgen der COVID-19-Pandemie stehen auch Themen der Immobilienwirtschaft im Fokus. Welche das sind, beantwortet RA Thies Grothe, Head of Public Affairs der noventic group im Interview.
Die Diskussionen der letzten Wochen haben gezeigt, uns bleiben – neben Corona – bekannte Themen erhalten: Klimaschutz, Digitalisierung, Sektorkopplung. Mit den Pandemie-Schutzmaßnahmen der vergangenen Monate werden neue Impulse gesetzt: Zum Beispiel das Konjunkturpaket der Bundesregierung. Was bedeutet das für die klimaintelligente Umgestaltung unseres Gebäudebestandes? Olaf Scholz nahm auf dem Tag der Immobilienwirtschaft des ZIA am 25.06.2020 dazu Stellung.
Seit Anfang dieser Woche ist es soweit: Die Bundesregierung hat die neue Corona-Warn-App vorgestellt. Die App soll dabei helfen, Menschen nach Kontakten mit infizierten Personen zu warnen, noch bevor sie selbst Symptome zeigen.