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Themenbeitrag

E-world 2020 noventic group smart meter rollout

Das Momentum Smart Meter Rollout

Der Smart Meter Rollout ist für alle Beteiligten eine Mammutaufgabe. Sowohl ökonomisch, als auch organisatorisch: Gesetzte Preisobergrenzen und die Anforderungen der sicheren Lieferkette stellen Energieversorger und Stadtwerke vor große Herausforderungen. Gleichzeitig ist der Rollout aber auch eine riesige Chance.

Mithilfe des Smart Meter Rollout und der sicheren Infrastruktur Smart Meter Gateway kann sich die Energie- und Wohnungswirtschaft einen Digitalisierungs-Sprung erschließen: für prozessuale Synergien oder für neue, digitale Anwendungen – und damit neue wirtschaftliche Chancen.

Zwei konkrete Lösungsansätze haben unsere Tochterfirmen KALO und SMARVIS auf der E-world demonstrativ inszeniert. Im Messe-Duell „selbermachenlassen“ zeigten sie, wie sich Stadtwerke über die neue Eh-da-Infrastruktur Smart Meter Gateway ein neues Geschäftsfeld erschließen können: das Submetering.

KALO steht hier für „machen lassen“ und bietet die Lösung Submetering als Full-Service-Angebot im White Label an. Für die Möglichkeit „selber machen“ mit geeigneter Hard- und Software argumentierte SMARVIS. Über eine bereits bezahlte Infrastruktur entsteht so ein neues Geschäftsmodell für Energieversorger.

In der Diskussion fasste Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer der E.ON Metering treffend zusammen: „Die Chance für die Energiewirtschaft ist sehr groß, mit der Wohnungswirtschaft gemeinsam das Thema Metering und Submetering zusammenzubringen.“

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„selbermachenlassen“

Sichern Sie sich Ihre Informationen zum Submetering als neues Geschäftsfeld für Stadtwerke: In der Selbstabrechnung oder als White-Label-Angebot im Full-Service.

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Weiteres Highlight der Messe; Eine gemeinsame Podiumsdiskussion mit Günther H. Oettinger, EU-Kommissar a. D. und dem Vorstand der noventic-Beteiligung PPC, Ingo Schönberg. Bei der anschließenden Messetour bestätigte der frühere EU-Kommissar für Digitalisierung diesen Gedanken mit Blick auf das Multi-Metering: „Geringinvestive Maßnahmen schaffen Investitionssicherheit, vor allem auch in der Immobilienbranche. So lassen sich mit bestehenden Infrastrukturen die Chancen der Digitalisierung einfach erschließen.“

Die Tour führte zu den Messeständen der Firmen robotron, TEAG und Bosch.IO – und zeigte dass wir die Herausforderungen der Digitalisierung nur gemeinsam meistern können. Günther H. Oettinger brachte es auf den Punkt: „Immobilienunternehmen und Energieversorger müssen von Chancen der Digitalisierung erfahren, um das volle Nutzenpotential für Ihre Liegenschaften erschließen zu können.“ Denn das Multi-Metering ist der Inkubator für die Digitalisierung von Immobilien und damit der Schlüssel zu Kostenreduktion und Klimaschutz durch gehobene Effizienz.